Archive for August, 2011

quitoberlin-Veranstaltungen im September

August 31, 2011

quitoberlin lädt ein zu folgenden Veranstaltungen im September 2011:

Acllahuasi – Schmuck aus Chile und Cueca-Tanz

Schmuckkreationen aus Chile in einer alten, faszinierenden Handwerkstechnik, die noch aus Pre-Inka-Zeiten stammt.

In der Quechua-Sprache der Inka-Zeit, steht das Wort Acllahuasi für “Haus der auserwählten Frauen”. Diese Häuser befanden sich in den wichtigsten Inka-Städte und waren von Frauen bewohnt, die von Inka Autoritäten ausgewählt wurden.

Diese Frauen spielten eine wichtige Rolle im Staat als Spezialistinnen und Hüterinnen der Handwerkstechniken, waren für das Wissen um die Technologien des Spinnens und Webens und auch für die die Kochkünste verantwortlich.

Der Name Acllahuasi wurde von Camila und Isabel als Label Ihrer Designkollektionen gewählt. Die beiden Designerinnen aus Chile, erforschen und entwickeln seit 2009 Möglickeiten zur Integration der alte Techniken in moderne Schmuckkollektionen. Derzeit organisiert Acllahuasi die Ausbildung von Frauen in Chile für die Weiterentwicklung traditioneller Südamerikanische Webetechniken aus der Pre-Inka-Kulturen: Paraca und Nasca.

Dazu präsentieren wir die “Cueca”, einen traditionellen Volkstanz aus Chile!

>>> Vortrag, Video, Fotos und Tanz-Präsentation am Samstag, 03.09.2011, 16:00 Uhr

bei quitoberlin im PlanetModulor, Aufbauhaus, Eingang C, Prinzenstrasse 85c in 10969 Berlin

grosse Freitreppe hoch ins 1.OG.

Eintritt frei!

quitoberlin.com , facebook: quitoberlin

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Schmuck aus Ecuador

August 26, 2011

Schmuckpräsentation und Präsentation der Tanzgruppe Ayahuma im Lateinamerika-Laden, -Café und -Bistro ‘quitoberlin’ am Samstag, 27.08.2011, 18:00:

Unsere Schmuckkollektionen entwickeln wir gemeinsam mit unseren Partnern in Ecuador. Unsere aktuelle Kollektion kombiniert dabei auf raffinierte und sinnliche Weise fein bearbeitete Objekte aus ausgesuchten Hölzern, Baumrinden und Samen mit sensibel gefertigten Silberelementen. Ein Künstlerpaar aus der Gegend von Las Tolas im Hochland Ecuadors gibt den unvergleichlich schön strukturierten Hölzern und Samen ihre Formen. Die ebenfall fest in das gemeinsame Projekt integrierten Künstler einer Silberschmiede in Otavalo, ebenfalls im ecuadorianischen Hochland unweit von der Hauptstadt Quito gelegen, ergänzt die gediegenen hölzernen Elemente mit feinen wie schlichten Stücke aus massivem Silber. Zur Gewinnung der Hölzer für die Schmuckstücke werden keine Pflanzen beschädigt, da nur totes Holz, Fallholz, abgefallene Rinden und Baumsamen gesammelt und verwendet werden. 

>>> Präsentation der Tanzgruppe Ayahuma und Schmuckpräsentation

am Samstag, 27.08.2011, 18:00 Uhr

bei quitoberlin im PlanetModulor, Aufbauhaus, Eingang C oder D (Über Aufgang D von der Prinzenstrasse aus auch per Aufzug!!!), Prinzenstrasse 85c in 10969 Berlin

grosse Freitreppe hoch ins 1.OG.

Eintritt frei!

quitoberlin.com , facebook: quitoberlin

Literatur trifft Kino

August 25, 2011

Lesung in der Buchhandlung am Moritzplatz am Freitag 26.8. um 20:00:

Literatur trifft Kino: “Habana Babilonia” und “Los dioses rotos” – Prostitution im heutigen Kuba

 

PDF zur Veranstaltung:

Lesung_Amir_Valle


Buchhandlung Moritzplatz im AUFBAU HAUS
Prinzenstrasse 85
10969 Berlin

Süsse Empanadas bei quitoberlin

August 24, 2011

quitoberlin – Bistro und Café

hat heute frische süsse Empanadas mit Papaya-Maracuja-Füllung im Angebot!
Super lecker! Solltet Ihr nicht verpassen! ;-)

Süsse Empanada einzeln: 2,80€
Angebot: 2 süsse Empanadas und 1 Cappuccino: 7,40€


c/o quitoberlin auf der Stadtterrasse des Aufbauhauses, Mo. bis Fr. 10:00 bis 20:00, Sa. 13:00 – 20:00

Moritzplatz, Berlin-Kreuzberg >>> Prinzenstrasse 85c, im PlanetModulor, im Aufbauhaus >>> Grosse Freitreppe auf die “Stadtterrasse” >>> quitoberlin >>> Cafe/Bistro >>> Empanadas und Kaffee !!!

Fairer Kaffee per Luftpost

August 23, 2011

Vom BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit) aus beim Tag der offenen Tür 2011 haben wir am Sonntag (21.08.2011) ein paar Kaffee-Gutscheine – einzulösen im quitoberlin-Cafe am Moritzplatz – per Ballon-Luftpost abgeschickt. :-D

Wir freuen uns darauf die Empfänger bei uns in quitoberlins Cafe, Bar und Bistro im PlanetModulor im Aufbauhaus am Moritzplatz in Berlin-Kreuzberg zu empfangen:

Mo.-Fr. zwischen 10:00 und 20:00, Sa. zwischen 13:00 und 20:00!
:-)

 

quitoberlin beim Tag der offenen Tür im BMZ

August 21, 2011

Wie schon in den vergangenen Jahren, präsentieren wir auch heute (Sonntag, 21.08.2011) wieder bis 18:00 die Feinkost- und Design-Produkte unserer Partner in Lateinamerika beim Tag der offenen Tür im Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ), Stresemannstr., am Anhalter Bahnhof:

quitoberlin beim Tag der offenen Tür im BMZ:

Fair aus Ecuador und Chile beim Tag der offenen Tür 2011

August 20, 2011

Sonntag, 21.08.2011, von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr:

Fair produzierte und fair gehandelte Bio-Feinkost und Design-Accessoires aus Lateinamerika, aus Ecuador und Chile, also z.B. wieder die Bio-Kakao-Schokoladen von PACARI, die Bio-Tropenfrucht-Konfitüren von motoucheGOURMET oder auch die Taschen und Accesoires aus Recyclingpapier von matvolta aus Chile präsentiert quitoberlin auch dieses Jahr wieder beim Tag der offenen Tür der Bundesministerien im BMZ, dem Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Entwicklungshilfeministerium):

quitoberlin beim Tag der offenen Tuer im BMZ 2010

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Nur Sonntag, 21. August 10 Uhr -18 Uhr
Interessantes, Musik, Handwerk und Köstlichkeiten aus aller Welt; Fair Trade Café; Kinderprogramm. Botschaften stellen ihre Länder vor. Kommen Sie ins Gespräch mit Expertinnen und Experten aus staatlichen und zivilgesellschaftlichen Entwicklungsorganisationen! Wir bieten Programmpunkte speziell für Menschen mit Behinderung.
Stresemannstraße 94, 10963 Berlin
Achtung! Geänderte Öffnungszeiten: nur Sonntag, 21.08.2011, von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr.
www.bmz.bund.de

Kaffee mit gutem Beigeschmack

August 20, 2011

Artikel im Tagesspiegel vom Sonnabend, 13. August 2011, Wirtschaft

(Artikel unverändert von Tagesspiegel-online wiedergegeben:)

Anbieter von Fair-Trade-Produkten verzeichnen Rekordumsatz – doch Deutschland hinkt hinterher

Berlin – Deutsche greifen immer häufiger zu Produkten aus fairem Handel: 2010 gaben Verbraucher hierzulande 91 Millionen Euro mehr für Fair-Trade-Produkte aus als im Vorjahr. Das sei ein Rekordzuwachs, sagte Antje Edler, Geschäftsführerin des Forums Fairer Handel (FFH) am Freitag in Berlin. FFH ist das Netzwerk aller Fair-Trade-Anbieter. Demnach setzte die Branche im vergangenen Jahr 413 Millionen Euro um. Das waren 28 Prozent mehr als noch 2009. Binnen sechs Jahren habe sich der Absatz sogar vervierfacht, erklärte der Verband.

Dabei macht mit 32 Prozent der Kaffee den größten Anteil am Gesamtumsatz aus: Hier stieg der Absatz um 38 Prozent.

Deutlich zugelegt haben auch Tee, Zucker und Schokolade. „Das Bewusstsein für die globalen Zusammenhänge von Konsum und Produktion steigt“, sagte FHH-Geschäftsführerin Edler. Ihr Netzwerk fördert langfristige Handelspartnerschaften und setzt sich für Preise ein, die Kleinbauern in den Produktionsländern ein anständiges Einkommen sichern. Darüber hinaus unterstützt es den Aufbau von Infrastrukturen und kämpft gegen ausbeutende Zwischenhändler.

Der steigende Absatz ist aber wohl auch eine Folge von wachsender Verfügbarkeit: Mittlerweile führen rund 33 000 Geschäfte bundesweit Artikel aus fairem Handel. Nicht unerheblich ist dabei das Engagement von Supermärkten. „Viele Menschen möchten möglichst bei einem Einkauf alles erledigen“, heißt es bei der Verbraucherzentrale Brandenburg. Laut FFH haben die Billiganbieter ihr Fair- Trade-Sortiment zuletzt um durchschnittlich zehn Prozent erweitert. „Ein wichtiger Anfang“, sagte Edler.

Denn Deutschland hinkt trotz einer positiven Entwicklung im internationalen Vergleich eher hinterher: Rechnet man die 413 Millionen Euro auf den jährlichen Pro-Kopf-Umsatz um, sind das gerade einmal fünf Euro. In Dänemark sind es elf. Als Vorreiter der Bewegung gilt Großbritannien. Dort haben mehrere große Hersteller ihre Produktion umgestellt und die Bedingungen für Rohstofflieferanten verbessert. Die beliebteste britische Schokoladenmarke Cadbury etwa arbeitet mit Kakao aus fairem Handel. „In Deutschland ist Fair-Trade leider noch immer eine Nischenerscheinung“, sagte Edler. Ein Gegenbeispiel: Beim sonst oft wegen seiner Verdrängungsstrategie kritisierten Einzelhandelsunternehmen Starbucks basieren alle Kaffeespezialitäten auf Kaffee aus fair entlohntem Anbau.

Fraglich ist, ob und wann andere nachziehen. Denn auch wenn Kaffee das beliebteste Fair-Trade-Produkt ist: Gemessen am Gesamtverzehr in Deutschland machen die fair gehandelten Sorten gerade einmal 1,2 Prozent aus. Dass es reichlich Luft nach oben gibt, bekräftigt auch der Verband der „Weltladen“-Fachhändler: „Fair Trade ist mehr als Kaffee und Tee“, sagte eine Sprecherin. Von den in Deutschland konsumierten Südfrüchten kommen lediglich fünf Prozent aus fairem Handel. Im Nachbarland Schweiz ist es schon jede zweite Banane. Auch das Bewusstsein für Textilien und Handwerksprodukte aus fairem Handel, Körbe und Spielzeug etwa, sei noch eher schwach. 10 000 verschiedene Fair- Trade-Produkte hat das Forum Fairer Handel in Deutschland ermittelt. Im übrigen: Nur etwa die Hälfte der immer stärker nachgefragten Bio-Artikel sind auch fair gehandelt.Die Aktivisten empfehlen, Etiketten zu studieren und gezielt nachzufragen.

Neben den Konsumenten nimmt das Netzwerk aber auch den Staat in die Verantwortung: „Politische Veränderungen sind dringend notwendig“, mahnte Edler am Freitag. Demnächst steht die Reform der europäischen Agrarpolitik an. „Unsere Partnerschaften verhelfen Menschen zu mehr Selbstständigkeit und einer gesicherten Existenz. Allerdings können sie nur dort ansetzen, wo stabile Rahmenbedingungen geschaffen sind.“ In den aktuell unter der Hungersnot leidenden Regionen Nordafrikas sei das nicht der Fall, bedauerte der Verband. Nutznießer des Programms seien von daher in erster Linie Kleinbauern in Lateinamerika und Asien.

Quelle: Tagesspiegel online, Beitrag im Tagesspiegel vom 13.August 2011

Latin Musik: Don Omar

August 16, 2011

Pressemitteilung des “Competence Center Lateinamerika”, unverändert weitergeposted:

Ein Puerto-Ricaner mit viel Charm und vor allem einem guten Gespür für die Entwicklung des Musikgeschmacks geht zum Ursprung unterschiedlicher Musikrichtungen zurück und macht daraus mit eigenen Tönen einen Hit. Erst hat er seine Fans in der ersten Wirtschaftsmacht Amerikas, den USA, begeistert, da folgte ein südamerikanisches Land dem anderen. Jetzt erobert er Europa.

Mit brasilianischen Rhythmen gewinnt er nicht nur die Herzen der Brasilianer, sondern die Begeisterung der ganzen Welt. Er bringt den Lambada-Rhythmus wieder zurück. In Deutschland besucht Don Omar Frankfurt am Main und präsentiert sich ganz nah seinen Fans im Latin Palace Chango am 17.08.2011 http://www.latinpalace-chango.de/ .

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El actor y músico futurista nacido el 10 de febrero de 1978 en Villa Palmeras Puerto Rico de nombre William Omar Landrón Rivera, se introduce en las raíces de diversos ritmos musicales, los mezcla y con su propio tono cosecha un Hit tras otro. Luego de la popularidad del Reggaeton y del rimo Cu Duro, recobra actualidad la Lambada, todo gracias a Don Omar, quien se presenta el próximo miércoles 17 de agosto en El Latin Palace Chango en Frankfurt. http://www.latinpalace-chango.de/index.php

Don Omar cultivó y contribuyó a la calidad del ritmo que muchos al inicio veían como una corriente musical vulgar y lo llevó con éxito junto a otros de su género a los oídos del mundo.  Un ejemplo patético del desarrollo constante del Reggaeton es el toque latino que le da Don Omar al ritmo africano Cu-Duro, en español Culo Duro, baile originario Angola, con movimientos solo conocidos por medio de M-TV o de películas de Hollywood. Lo propio sucede con su nuevo Hit Taboo, con el cual la Lambada, ritmo boliviano modificado en Brasil, ha recobrado actualidad desde inicio de éste año 2011. http://www.youclubvideo.com/video/171771/don-omar-taboo-2011

Competence Center Lateinamerika

www.Contacto-LA.com

Pressemitteilung des Competence Center Lateinamerika, unverändert weitergeposted!

Bier und Wein aus Lateinamerika bei quitoberlin

August 15, 2011

Liebe Partner, Kunden, Freunde, Lateinamerika-Liebhaber und Gourmets

zum Ausklang des Tages in lateinamerikanischer Lebensart bieten wir Euch (täglich) ein Glas (bzw. eine kleine Karaffe, 0,25l) chilenischen oder argentinischen Wein aus unserer Auswahl an.

Dazu empfehlen wir ein paar KIWA-Obst und Gemüsechips oder eine warme Empanada, frisch aus dem Ofen.
Natürlich gibt es die Weine auch flaschenweise zum mitnehmen!
Alternativ zum Wein haben wir auch eine Auswahl lateinamerikanischer Biersorten für den Abend auf der Stadtterrasse, auf der ‘Plaza Latina’ von quitoberlin:

z.B.:
Sauvignon Blanc
Santa Rita 120, Valle Central, Chile, 2010, trocken
mit fruchtigen und blumigen Noten bei einem klaren und frischem Profil mit leichter Zitrus- und Pfirsich-Säure.

>>> 0,25l – Karaffe auf der Plaza Latina c/o quitoberlin, auf der Stadtterrasse, tägl. bis 20h: 4,90 €

Chile (rot):
Santa Rita 120, Cabernet Sauvignon, Valle Central, Chile 2009, trocken, 750ml-Flasche: 12,00 €
ORZADA de ODFJELL, Carmenère, Valle Maule, Chile 2008, trocken, 750ml-Flasche: 19,90 €

Chile (weiss):
Santa Rita 120, Sauvignon Blanc, Valle Central, Chile, 2010, trocken, 750ml-Flasche: 12,00 €
Concha y Toro, Chardonnay / Sauvignon Blanc, Valle Central, Chile, 2009, trocken, 1500ml-Flasche: 12,00 €

Argentinien (rot):
Finca Flichman, Malbec Roble (Oak aged), Mendoza, Argentina 2010, trocken, 750ml-Flasche: 12,00 €
DOÑA PAULA Estate, Malbec, Mendoza, Argentina 2008, trocken, 750ml-Flasche: 19,90 €

Argentinien (weiss):
Paula, Chardonnay, Mendoza, Argentina 2008, trocken, 750ml-Flasche: 12,00 €

 

Mexico:
• XX, Cerveza Dos Equis, Lager especial, importiert, 4,5% VOL, 330ml-Flasche: 3,00€
• XX, Cerveza Dos Equis, Amber, importiert, 4,5% VOL, 330ml-Flasche: 3,00€

Colombia (Kolumbien):
• Club Colombia, extra fine, importiert, 4,7% VOL, 335ml-Flasche: 3,00€

Venezuela:
• Polar, Pilsener, importiert, 5% VOL, 237ml-Flasche: 2,50€

 

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